 |
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
Mikroskope |
|
|
|
|
|
|
|
Besuchen Sie unsere neue Infoseite über Mikroskopie. |
|
|
|
|
|
|
Machen Sie einen Blick in die unendliche Welt des Mikrokosmos. - Mit unseren Mikroskopen tauchen Sie ein in die Welt des Wassertropfens, - betrachten Sie ganz alltägliche Dinge wie Fasern oder Blätter in völlig neuem Licht, - sehen Sie ins Innere unseres Körpers, - oder gehen Sie in die Natur und legen einfach ein Blatt oder eine Blume auf Ihr Mikroskop.
Spaß an der Entdeckung haben besonders Kinder. Fördern Sie diesen Wissensdrang. Ein Haar oder andere Präparate des eigenen Körpers üben eine Faszination aus. Ein Wollfaden von Großmutter, ein Tropfen Milch aus der Küche oder ein rostiger Nagel aus Vaters Werkstatt. Alles wird völlig neu entdeckt. Neue Perspektiven ergeben sich bei Verwendung von USB-Kameras-oder Digitalkameras.
Unser Sortiment umfasst von bekannten Herstellern über 20 Mikroskope und weit über 200 Zubehörergänzungen. Die Topartikel im Bereich Mikroskop und viele Fertigpräparate und Verbrauchsmaterialien sind ständig lagernd.
Hier finden Sie Informationen darüber, welches Mikroskop für welche Anwendung geeignet ist!
Wir sind mit unseren Mikroskopen für 2011 fast ausverkauft !
|
|
|
Hauptwarengruppen |
|
|
|
|
|
Biologiemikroskope: Diese Instrumente werden hauptsächlich für Beobachtungen von dünnen Durchlichtpräparaten genutzt. Vergrößerungsbereich von 40x bis über 1000x! Je nach Modell können Sie Geräte mit drei bis fünf Vergrößerungen wählen. Vom Einblick in Monokular bis zum Binokular für wirklich entspanntes Beobachten. Für fotografische Anwendungen gibt es noch trinokulare Mikroskope. Hier kann zusätzlich zu den 2 Okularen eine Mikroskopkamera aufgesetzt werden. |
Stereomikroskope: Diese Instrumente werden hauptsächlich für Beobachtungen von größeren Objekten genutzt. Einsatzgebiete: Mineralien, Insekten, Pflanzen, Blüten, Münzen oder Materialprüfung. Vergrößerungsbereich von 10x bis über 90x! Es gibt Modelle mit fixen oder variablen Vergrößerungen. Vom Einblick werden hier fast immer binokulare Modelle angeboten. Für fotografische Anwendungen gibt es noch trinokulare Mikroskope. Hier kann zusätzlich zu den 2 Okularen eine Mikroskopkamera aufgesetzt werden. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
großer LAGER ABVERKAUF von Einzelstücken, Ausstellungsgeräten, Mikroskopzubehör, Kameras und mehr... |
|
|
|
|
NEU: Zusatzinformationen zu den Mikroskopen |
|
|
|
Infos über Qualität |
Infos über Anwendung |
Erreichbare Gesichtsfelder |
|
|
|
|
|
|
Welches Mikroskop für welche Anwendung? |
|
|
Es gibt zwei grundsätzliche Arten von Mikroskopen!
1. Auflicht -und Durchlicht STEREROMIKROSKOPE 2. Biologie DURCHLICHTMIKROSKOPE
Welches nun genau für Ihre Anwendung passend ist erläutern wir in diesem Absatz:
|
|
|
1. Auflicht- u. Durchlicht Stereomikroskope: |
|
|
Diese Instrumente werden hauptsächlich für Beobachtungen von größeren Objekten genutzt.
Einsatzgebiete: Mineralien, Insekten, Pflanzen, Blüten, Münzen oder Materialprüfung.
Großer Arbeitsabstand: Bei den klassischen Auflichtmikroskopen (u. auch Durchlicht) haben Sie meist einen Arbeitsabstand von über 40mm. Daher besonders gut für Insekten, Mineralien, Materialprüfung geeignet und überall dort, wo die Präparate schon mehrere Zentimeter groß sind.
Großes Gesichtsfeld: Die Gesichtsfelder bei Stereomikroskopen liegen typischer Weise bei 15mm bis 3mm. Zum Beispiel beim Modell ST30 od. ST40: 18mm bei 10x, 9mm bei 20x und 6mm bei 30x und 4,5mm bei 40x
Vergrößerungsbereich von 10x bis über 90x! Es gibt Modelle mit fixer oder variabler Vergrößerungen. Vom Einblick werden bei Auflichtmikroskopen fast immer binokulare Modelle angeboten . Für fotografische Anwendungen gibt es noch trinokulare Modelle. Hier kann zusätzlich zu den 2 Okularen eine Analog oder Digitalkamera aufgesetzt werden.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Einsteigerklasse: einfaches Modell mit Batteriebeleuchtung und 20x fixer Vergrößerung |
Modelle mit 20x oder 40x sind meist schon mit Auf- und Durchlichtbeleuchtung ausgestattet. |
Diese Modelle erhalten Sie auch mit 10x oder 30x Vergrößerung, teilweise auch mit regelbarer Beleuchtung oder 360° schwenkbarem Binokopf. |
Profimikroskope mit hochauflösender, stufenloser Zoomoptik von 7,5 bis 45x großer Arbeitsabstand und sehr hellen Beleuchtungen. |
Wer fotografieren möchte kann mit höherwertigen Instrumenten auch Trinokulare Geräte (= zus. Kameraanschluß) bekommen. Im dritten Tubus kann das Licht direkt zu einer Kamera gelenkt werden. Sie benötigen dafür optionale Kameraadapter. |
|
|
|
|
|
|
|
|
Hier sehen Sie einen Vergleich von Euro Münzen und den typischen Gesichtsfeldern von Stereo Auflichtmikroskopen. |
|
|
|
2. Biologie Durchlichtmikroskope |
|
|
Diese Instrumente werden hauptsächlich für Beobachtungen von dünnen Durchlichtpräparaten und Flüssigkeiten genutzt.
Einsatzgebiete: Wassertropfen mit Lebewesen, Blut, Zellen, Pflanzenproben, Pollen, Schädlinge, Fleischuntersuchungen,.....
Kleiner Arbeitsabstand: Bei den klassischen Biologie-Durchlichtmikroskopen haben Sie meist einen sehr geringen Arbeitsabstand von unter 4mm. Daher sind sie nur für besonders dünne Präparate geeignet. Die Präparate liegen typischer Weise auf Glasträgern und werden mit hauchdünnen Deckgläsern abgedeckt.
Kleines Gesichtsfeld: Die Gesichtsfelder bei Biologiemikroskopen beginnen bei 2mm (40X) und gehen bis auf weit unter 1/10mm z. B. bei 400x Durch diese kleine Gesichtsfelder erreicht man aber sehr hohe Vergrößerungen.
hoher Vergrößerungsbereich von 40x bis über 1000x! Je nach Modell können Sie Geräte mit drei bis fünf Vergrößerungen wählen. Üblich sind z. B.: 40x, 100x, 400x u. 1.000x Vergrößerung. Zwischenvergrößerungen z. B.: 200x oder 600x Bei 1000x muß man, um brauchbare Schärfe zu erreichen, den Luftspalt zwischen Deckglas und Objektivlinse mit einem Tropfen Immersionsöl schließen. Bis 400x kann man mit jedem Gerät ohne spezielle Technik beobachten.
Kreuztisch, Kondensor, weitere Ausstattungsmerkmale und Fachbegriffe.
Mit einem Wechsel der Okulare können die obigen Vergrößerungen noch um den Faktor 1,5x bis 2x erweitert werden.
Mono, Bino oder Trinokular ? Mikroskope mit monokularem Einblick sind für den Start von den Anschaffungskosten sicher am günstigsten. Sie haben keine Einbußen durch monokularen Einblick. Die Schärfe und Helligkeit wird voll genützt.
Für längeres und wirklich entspanntes Beobachten sind Mikroskope mit binokularem Einblick besser. Mit 2 Augen kann man über längere Zeit entspannter beobachten. Binokulare Mikroskope haben neben Normteilen auch eine komplexere Prismenanordnung und hellere Beleuchtung. Daraus ergibt sich ein Aufpreis von 100,- bis 200,- Euro
Für fotografische Anwendungen gibt es noch trinokulare Mikroskope. Das sind Binokulare Modelle mit einem zusätzlichen Fotoanschlußtubus. Hier kann während der Beobachtung eine Kamera (USB-Kamera) oder unsere Digitalklemme aufgesetzt werden. Die Kameraadapter für Spiegelreflexkameras sind bei fast allen Geräten nicht im Lieferumfang. Üblich ist hier eine optische Umschaltung des Strahlenganges die das Licht von einem Okular zum Fototubus lenkt.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Die Einsteigerklasse ab 90,- bis 200,- Euro sind Geräte wie die Bresser-Biolux oder BMS 036 LED. Diese Mikroskope sind mit 3 Objektiven und Normokularen schon voll nutzbar, oft sind interessante Zubehörteile bereits im Set. (z. B. Koffer, Kameras, Präparate,....) |
Einfache aber robuste Geräte mit integrierter Beleuchtung beginnen schon ab 200,- bis 300,- Euro. Diese Geräte verfügen über genormte und auswechselbare Objektive. Für Geräte dieser Klasse erhalten Sie schon umfangreiche Zubehörteile. Kreuztisch oder andere Teile können hier nachgerüstet werden. |
Optisch und mechanisch hochwertigere Ausführungen haben oft 4 Vergrößerungen, einen integrierten Kreuztisch, meist hellere und sehr feinfühlig regelbare Beleuchtungen. Geräte mit dieser Ausstattung kosten ab 300,- Euro |
Für gehobene Ansprüche und entspanntes Beobachten sind binokulare Mikroskope bestens geeignet. Geräte dieser Klasse verfügen meist auch über regelbare Beleuchtung und einen Kreuztisch. Ab 300,- bis 400,- Euro |
Die Labor - und Profiklasse der Serie BMS E1, mit hochwertigsten E-Plan Objektiven, integriertem Kreuztisch, optimal regelbarer Beleuchtung und auch als trinokular für Kameranutzung lieferbar. Ab 500,- Euro |
|
|
|
Fachbegriffe |
|
|
Mikroskopfachbegriffe für Einsteiger
Das Objektiv Die Aufgabe des Objektives, das aus mehreren Linsen besteht, ist das optische Vergrößern des Präparates. Ein ideales Objektiv liefert ein scharfes, kontrastreiches und verzerrungsfreies Bild mit guter Wiedergabe von kleinsten Details und gleichmäßige Schärfe vom Zentrum bis zum Rand. Auf den Objektiven sind meist Zahlenkombinationen aufgedruckt, z.B. 4/0,1; 160/0,17. Diese Zahlen haben folgende Bedeutung: Das Objektiv vergrößert 4 mal. 0,1 Die Lichtstärke des Objektives zeigt sich als numerische Apertur. Der maximale Wert der numerischen Apertur ist 1,0 bei normalen Objektiven.
Ölimmersions-Objekte: Bei sehr großen Vergrößerungen (ab 1000x) wird ein Tropfen Immersionsöl zwischen Deckglas und Objektiv gebracht. Diese haben als größte theoretische numerische Apertur den Wert 1,4.
Auflösungsvermögen: Zeigt die Wiedergabe der feinsten Details und Kontrast des Objektivs garantieren ein deutlich schärferes Bild.
160: Die Tubuslänge ist der Abstand zwischen Objektiv und Okular. Sie wird am Objektiv angegeben, weil die Angabe der Vergrößerung nur korrekt ist, wenn die Tubuslänge eingehalten wird. 0,17: Die Stärke des Deckglases muss 0,17 mm betragen. Dies ist der Standard für Deckgläser im größten Teil der Welt. Bestimmte Objektive können bei stärkeren Deckgläsern nicht mehr scharf gestellt werden.
Unterschiedliche Objektivtypen: Achromatisch: Diese Objektive sind für chromatische Aberration korrigiert, sodass die Abbildungen zweier Farben, meistens rot und blau, zusammenfallen. Die Korrektur für sphärische Aberration ist gering. Bei Vergrößerungen von 30x oder höher, tritt eine starke Verzerrung am Rand des Bildes auf. Semiplan achromatische Objektive: Größtenteils mit achromatischen Objektiven zu vergleichen; sind jedoch für sphärische Aberration und Vergrößerung über 40X korrigiert. Plan (e-Plan) achromatische Objektive: Qualitativ sind dies die besten Objektive. Die sphärische Korrektur ist derart gut, dass ein scharfes und kontrastreiches Bild vom Mittelpunkt bis zum Rand des Sichtfeldes zu sehen ist.
Okular Die Aufgabe des Okulars ist es, das vom Objektiv erzeugte Bild zu vergrößern und kleinere Bildfehler zu korrigieren. Okulare haben gewöhnlich Vergrößerungen von 5 – 20x, die auf dem Okular angegeben werden. Die Vergrößerung des Mikroskops erhält man durch Multiplikation der Objektiv- und der Okularvergrößerung. Man unterscheidet im Wesentlichen folgende Okulartypen: Weitwinkel – Okulare ( Bezeichnung WF ) Sie produzieren ein besonders großes Blickfeld und bringen das Bild näher ans Auge. Huygens – Okulare ( Bezeichnung H ) Ein Okular, welches bei niedrigen und mittleren Vergrößerungen angewandt wird. Kompensations – Okulare ( Bezeichnung K ) Ein Okular mit höchster optischer Leistung bei mittleren und großen Vergrößerungen. Okulare können einen hohen Augenpunkt haben, d.h. dass auch Brillenträger das Mikroskop benutzen können, ohne die Brille abzunehmen. Ein guter Tipp: Wenn Sie zu Ihrem Mikroskop mehrere Okulare haben, bekommen Sie das beste Bild, wenn Sie ein Okular mit niedriger und ein Objektiv mit großer Vergrößerung anwenden.
Die Grobeinstellung Wie der Name sagt, verwendet man die Grobeinstellung zur angenäherten Einstellung der Schärfe. Bei Vergrößerungen von 100 – 150 kann sie allein ausreichen, darüber hinaus sollte das Mikroskop über eine Feineinstellung verfügen.
Die Feineinstellung Mit der Feineinstellung kann man das Bild auch bei sehr großen Vergrößerungen noch sicher scharf einstellen. Die Fokussierungseinrichtungen (Grob- und Feineinstellung) sollten mit einer Präparatsicherung ausgerüstet sein, um das Objektiv bei einer Fehlbedienung zu schützen.
Der Objekttisch oder Kreuztisch Der Objekttisch ist die Platte, auf die das Präparat zum Beobachten gelegt wird. Zur Halterung des Präparates dienen meist 2 Federklemmen, hochwertigere Mikroskope besitzen einen Kreuztisch, mit dem das Präparat gehalten und zudem mm genau verschoben und justiert werden kann. Eine andere Form ist der Zentriertisch; er ist rund und kann mit ein paar Fingerschrauben in alle Richtungen verschoben werden.
Die Beleuchtung Die einfachste Form der Beleuchtung ist ein Spiegel mit einer geraden und einer hohlen Oberfläche. Eine Beleuchtung mit einer Mikroskoplampe ist meist sinnvoller anzuwenden, da der Betrachter dann nicht von der Lichtstärke des Tageslichtes abhängig ist. 15 – 30 W sind ausreichend für 12 – 1500-fache Vergrößerungen.
Der Kondensor Zwischen Beleuchtung und Präparat kann ein Kondensor angebracht sein. Er ist oft mit einer Blende (Iris- oder Lochblende) gekoppelt. Der Kondensor ist ein optisches System, welches dazu dient, das Licht besser zum Präparat und zum Objektiv zu leiten.
Spezielle Betrachtungsmethoden
Phasenkontrast Wir möchten Ihnen die Phasenkontraste am Beispiel der Abwasserkläranlage verdeutlichen. Die im Schlamm vorkommenden Mikroorganismen sind eng miteinander verwebt und können sich durch Einfluss verschiedener Faktoren verändern.
Solche Veränderungen können sein: Zusammensetzung des Abwassers, Stärke der Belastung, Menge des anfallenden Abwassers, Einflüsse durch Reinigungsarbeiten, Betriebsweise der Anlage Einflüsse durch die Arbeitsweise der Anlage, Temperatur des Abwassers
Eine Technik, die das Erkennen transparenter Objekte ermöglicht. Normalerweise unterscheidet sich ein durchsichtiges Objekt nicht von seiner Umgebung, da kein Kontrast erkennbar ist. Die Phasen Kontrast Technik benutzt den Unterschied zwischen Lichtbrechen des Objektes und der Umgebung.
Dunkelfeld Da beim Dunkelfeld das Licht in einem bestimmten Winkel in ein Präparat fällt, ist es unmöglich einen direkten Lichteinfall in das Objektiv zu bekommen. Die Gegenstände in einem Präparat beugen das Licht jedoch so ab, dass dieser Lichteinfall in das Objektiv dringt und dadurch wahr zu nehmen ist. Das mikroskopische Bild besteht aus einer schwarzen Fläche mit aufleuchtenden Elementen.
Polarisation Diese Technik wird bei Polarisationsmikroskopen angewendet. Die Lichtbündel einer Lichtquelle werden, bevor sie das Präparat erreichen, erst durch einen Polarisator geleitet. Dann wird das gefilterte Licht durch das Präparat geleitet und erreicht über den Analysator das Auge. Ausgezeichnet verwendbar um u. a. Kristall, Glasfiber, Mineralien und Gestein und Knochengewebe zu beobachten.
Anforderungen an das Mikroskop: An die Ausstattung eines Mikroskops wird durch den speziellen Einsatzzweck bestimmte Anforderungen gestellt. Ein normales Mikroskop mit einer Vergrößerung von 400 bis 600fach im Hellfeld ist normalerweise ausreichend. Besondere Beleuchtungseinrichtungen wie eine Phasenkontrasteinrichtung, ein Dunkelfeldverfahren sowie eine kräftige regelbare Halogenbeleuchtung ermöglichen ein Erkennen einzelner Details der kontrastarmen Objekte, ohne das Präparat zu färben.
Das Labormikroskop BMS-A1 Reihe wird diesen Anforderungen bestens gerecht. Es ist ein komplett ausgestattetes hochwertiges Labormikroskop mit Phasenkontrasteinrichtung einer 20W kräftigen Halogenbeleuchtung und bietet auch die Möglichkeit der mikrofotografischen Aufnahme. Weitere Mikroskope, die sich zur Phasenkontrastbeobachtung eigenen, sind die E1 Modelle.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
 |